Vertigo-Vomex wirkt effektiv bei Schwindelbeschwerden

Schon gewusst?

  • Schwindel ist keine Erkrankung, sondern ein Symptom und kann unterschiedliche Ursachen haben.
  • Auch junge Menschen (zwischen 20 und 50 Jahren) können unter Schwindelanfällen leiden: hierbei handelt es sich meist um somatoformen Schwindel.
  • Schwindel gehört neben Kopfschmerzen zu den häufigsten Leitsymptomen.
  • Ca. 39 % der über 80-jährigen leiden unter Schwindelanfällen.
  • Die statistisch häufigste Schwindelform ist der gutartige Lagerungsschwindel.
Produktpalette Vertigo Vomex

Schwindel ist sehr gut therapierbar

Ist Ihnen oft und für längere Zeit schwindelig, sollten Sie aufmerksam werden. Was bei vielen Menschen nur ein vorübergehendes Gefühl ist kann, wenn es regelmäßig auftritt, ein Warnsignal unseres Gehirns auf ernsthafte körperliche oder psychische Störungen sein. Ausgehend von einer ausführlichen, ärztlichen Diagnostik und einem ganzheitlichen Therapieansatz lassen sich der Schwindel und seine Begleiter, wie Übelkeit, Gangunsicherheiten und Ängste im Alltag jedoch gut in den Griff bekommen.

Was ist Schwindel?

Schwindel, lat. Vertigo, ist grundsätzlich nicht als Erkrankung zu werten, sondern als Symptomkomplex bzw. im Ernstfall ein Signal unseres Körpers auf ein körperliches oder seelisches Leiden. Schwindel im medizinischen Sinne beschreibt das Drehgefühl, Schwanken oder das Gefühl einer bevorstehenden Bewusstlosigkeit. Diese wahrgenommene, scheinbare Bewegung zwischen dem eigenen Körper und der Umwelt kommt besonders häufig bei Patienten mit einem Durchschnittsalter von ca. 65 Jahren vor; sie leiden durchschnittlich einmal pro Monat an einer ausgeprägten Vertigo.

Schwindel ist ein Symptom mit vielen Krankheitsursachen

Mehr als jeder zehnte Patient – darunter durchaus auch junge Menschen zwischen 20 und 50 Jahren – leidet unter hin und wieder auftretendem Schwindel. Meist tritt dieses Symptom dann auf, wenn wir uns ruckartig bewegen, schnell aufstehen, im Kreis drehen oder auch wenn wir Angst haben. Dann fühlt es sich an, als ob der Boden unter den Füßen wankt, absinkt und die ganze Welt sich rasant um die Patienten dreht.

Besonders häufig sind Menschen ab dem 65. Lebensjahr von regelmäßigen Schwindel betroffen, bei den über 80-jährigen liegt die Quote sogar bei 39 %. Neben dem unangenehmen Gefühl des Schwindels selbst leiden viele Patienten zusätzlich unter Übelkeit bis hin zum Erbrechen. Hinzu kommt die Angst vor Stürzen während eines solchen Anfalls und den daraus resultierenden Folgen, wie Prellungen oder auch Knochenbrüche.

Viele Betroffene erleben durch regelmäßige Schwindelattacken erhebliche Einschränkung im Alltag. Die gute Nachricht lautet jedoch: Schwindel lässt sich behandeln.

Diagnose und Mittel gegen Schwindel

Von einer umfassenden ärztlichen Diagnose ausgehend, sorgt eine multimodal aufgebaute Behandlung gegen die Schwindelanfälle und die dahinterliegende psychische Symptomatik Schritt für Schritt für Erleichterung. Ein langfristiger, auch medikamentöser Therapieansatz verzeichnet erfahrungsgemäß die besten Erfolge.

Auch der Patient selbst kann aktiv dem Schwindelgefühl entgegenwirken, entweder durch physiotherapeutische Hilfe oder auch Entspannungstechniken, die die Angst vor dem nächsten Schwindelanfall mindern.

Es gibt viele Formen von Schwindel

Das sind die am häufigsten vorkommenden Schwindelarten, ihre Ursachen, Leitsymptome und Behandlungsmöglichkeiten: